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Reise in die Schweiz

Unsere Spur: Alexandruopoli - Thessaloniki - Meteora (Kloester) - Kardista - Lamia - Delfi(Apollon-Heiligtum) - Thiva - Korinthos(Strasse von Korinth) - Mikines - Argos - Tripoli - Olympia(Geburtsort der olypischen Idee) - Pyrgos - Patra - Arta - Ioanina - Kalpakion - Pyrsojianni - Kozani - Thessaloniki - Grenze Makedonien - Veles - Skopye - Grenze Serbien - Nis - Belgrad - Subotika - Grenze Ungarn - Sceged - Budapest - Gyoer - Grenze Oesterreich - Neusiedl am Neusiedlersee - Wels - Salzburg - CH

Das Kapitel Griechenland faellt unter Reise in die Schweiz. Der Grund: Die Tuerkei hat uns zu lange an sich gefesselt. Darum haben wir nur ca. 10 Tage um uns ein bisschen umzusehen. Danach gehts Richtung Schweiz. Wir freuen uns auf gutes Wetter, freundliche Bewohner und eine gute Routenwahl.

Unterwegs nach Tessaloniki

Der Strand von Alexandrupolis

Diese Saeule ist anlaesslich der olympischen Spiele in Athen errichtet und restauriert worden.Natuerlich nicht von den Griechen finanziert.

Die Herrschaften bringen es fertig den Verkehr von mehr als 30 Fracht und Passagierschiffen pro Tag auf ganz ganz wenige pro Woche sinken zu lassen. Wen wunderts.

Von Korinth nach Mikines und weiter Richtung Westen nach Olympia. Dem Ort wo der Gedanke der olympischen Spiele entstanden ist. Gem. Information sind an dem Ort von 776 vor Christus die ersten Spiele ausgetragen worden. Und nicht in Athen

Theater, Apollon-Heiligtum, Tresor Tempelgiebelschmuck

Der Tresor Das Apollon

Die tessalische Tiefebene

Gravena in Richtung Meteora beeindruckend schoene Landschaft

Qualmen Tag und Nacht

Olivenbaeume so weit das Auge reicht

Kurz vor unserem naechsten Ziel. Delfi mit dem Apollon-Heiligtum

Ausflug Richtung Metsovon

Je gefaehrlicher die Strasse, um so mehr dieser kleinen Denk- oder Mahnmaehler findet man am Fahrbahnrand.Scheinen aber nicht grossen Eindruck zu machen!

Unser Ziel: Meteora mit seinen auf und an die Felsen gebauten Kloestern. Eine der schoensten Landschaften der Welt.

Delphi mit dem Mittelpunkt der Welt.Das Stadion: Laenge 173,25m Platz fuer 7 000 Zuschauer. Hier fand jaehrlich ein Pentathlon statt. Laufen, Ringen, Sprung, Diskus, Speer.Das Apollon-HeiligtumDas Heiligtum der Athena (Marmaria) mit dem bruehnten marmorenen Tholos An diesem Ort wurde Geschichte gemacht. Ueber Krieg oder Frieden und ueber Leben oder Tod entschieden.

Thessaloniki Makedonien Serbien

Ioanina mit den schneebedeckten Bergen, die uns spaeter den Puls arg in die Hoehe schnellen liessen.

Marmor in den Tempelfirsten. Meistens kriegerische Handlungen In der Mitte Apollo

Einlauf der Gladiatoren Tenue Regen und kalt.In der Antike trugen sie lediglich die Militaerbadehose.

Im Regen gegen Norden, Vorbei an riesigen Orangen- Mandarinen- Grapefruits- und Zitronenplantagen. Ueber die Bruecke bei Patra, (die wir schon bezahlt haben, und dafuer fuer die Benutzung noch einmal 18 Euro Zoll hinblaettern duerfen).

Austragungsort der ersten Spiele der Antike.Bahnlaenge 192,.27 mBahnbreite 32,.5 mPlatzzahl Zuschauer 41 000

Residenz des roemischen Kaisers Nero waehrend der olympischen Spiele.

Dank an ReMo, er hat uns nie im Stich gelassen

Hier endet die erste Etappe unserer "Weltreise". Wir werden ab Anfangs Februar unsere ganz ganz tollen Freunde und Angehoerigen besuchen, und ab Mitte April findet unsere Spur ihre Fortsetzung in Halifax Kanada. Danke dass ihr uns begleitet habt. Wie es weitergeht erfahrt ihr auf dieser Seite ab Anfangs April. Peter & Maja mit ReMo

Belgrad und die Donau Ungarn Oesterreich nach Neusiedl am Neusiedlersee

Die Passstrasse fuehrte wieder bergab. Die Temperatur blieb unten. Es begann zu schneien. Toll, Jetzt nichts wie los Richtung CH.

Dann stieg die Strasse an. die Temperatur fiel. Die Strasse auf 1350m, die Temperatur von 14 Grad auf -1 Grad. der Himmel wurde schwarz und schwaerzer.

Nachdem wir wegen sehr schlechter Bedingungen die Ruechfahrt umplanen mussten gings Richtung Kalpakion. Unterspuehlte Strasse, Ungezwungene Baeche, alte Bruecken, alles richtig schoen.

Ietzt weiss ich es warum ich diese Seite leer gelassen habe

In meinen "Berichten" war ich voll des Lobes über die grossartige Gastfreundschaft, die wir vor allem in der Mongolei, im Iran und in der Türkei erfahren durften.Das grösste Lob aber unseren Freunden und Verwandten. Die Gastfreundschaft, die wir nach unserer Rückkehr in die Schweiz erleben durften, war ganz einfach sensationell. Es gab Situationen, da waren wir ganz einfach überfordert, die Grosszügigkeit, die Hilfsbereitschaft, die Gastfreundschaft anzunehmen und zu geniessen. Wir hoffen, desswegen niemanden brüskiert oder gar schockiert zu haben. Es täte uns sehr sehr leid.Also der langen Worte kurzer Sinn. Wir danken euch von ganzem Herzen für die Gastfreundschft. Ihr seid die besten Freunde und Verwandten die man sich vorstellen kann. Wir sind sehr stolz und glücklich einen solchen unschätzbaren Reichtum zu besitzen. Danke. Peter & Maja

Die neue Spur ist am entstehen. Bitte gebt mir noch ein wenig Zeit.