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China 2

Mit Xiam endet die "Industriezone" und veraendert sich Richtung Qinghai in eine steppenfoermige Hochebene 3000m - 4000m Richtung Turfan die Gobi-Wueste und dem Tarim-Becken auf 150m,unter dem Meeresspiegel und der Taklamakan-Wueste auf ca. 1000m ueber Meer.Unsere Reise vom heissen Xiam 35 Grad zum Qinghai-See Nachtemperatur 5 Grad nach Turpan 45 Grad am Tag und weiter in die Taklamakan-Wueste mit Nachttemperatur um 6 Grad und weiter nach Kashgar mit Normaltemperatur von 36 Grad.

Von Xiam Richtung Westen. Es wird wieder richtig schoen.

Fantastische Landschaft, jeder m2 ist bebaut, Heinzen wie bei unseren Grosseltern, und doch alles recht gemuetlich, scheint es mindestens. Die leute haben wieder Zeit sehr nett zu sein.

Ein wunderbares, fruchtbares Tal, Luft zum Atmen, frei von Hektik, Hast und Hatz.

Man sieht auf einmal wieder die Schoenheiten der Natur. Ab und zu hoert man sich denken: Das waren noch Zeiten!

Mittlerweile angekommen in Xiahe (Labrang) auf ueber 3000m ueber Meer. Ein selten schoenes Hochtal wo die Leute teilweise noch Tashi Delei verstehen. Leider wird dieses Paradies fuer den chinesischen Massentourismus vorbereitet!!

Kloster Labrang: 1957 lebten hier mehr als 4000 Moenche. 1958 wurde es durch die Chinesen geschlossen 1980 wieder geoeffnet,und fuer touristische "Aktivitaet" freigegeben. 2013 leben wieder ca. .500 Moenche im Kloster

Eine grossartige Natur steht wieder ganz im Mittelpunkt.Hier fuehlen wir uns wieder wie zu Hause.

Vom Qinghai-See Richtung Turfan ein praechtiges Tal. Die Esel an der Arbeit, das Korn auf der Strasse zum doerren, und ab und zu einmal kein Esel der arbeitet.

Am Qinghai-See. Einem heiligen Gewaesser der Tibeter. Frage: Wie lange noch?Die Landschaft um den See ist viel zu schoen, um dies Tabu nicht zu brechen.

Mensch, Tier und Natur noch?? in Harmonie

Es geht auch anders, was leider nicht schwer zu belegen ist.

Kohleabbau Muell: Je schoener der Platz, um so groesser der Muellhaufen Den lieben langen Tag B und B, Billard und Bier

Tibetische Honigverkaeuferin

Maja auf der Mauer. Und weiter Richtung Tarim-Becken

In diesen Gebaeulichkeiten werden die kernlosen Trauben getrocknet. Ein typisches Bild Rund um Turfan - KasgarNach Turfan durchqueren wir die Taklamakan. Die zweit- groeste Sandwueste der WeltDas Wechselbad von Angst und Faszination.

Die Unterschiedlichsten Gesichter der Gobi

Baeume aus dem Sand.Entlang der Strasse 3-Reihig Buesche, die gewaessert und gepflegt werden. Alle 5 Km steht das Haus eines "Pflegers" der fuer ein ganzes Jahr seinen Abschnitt pflegt.

Gefaehrliche SchoenheitAm Suedende der Sandwueste

Ein Nickerchen in Ehren kann man andererseits wird auch mal tuechtig niemandem vewrwehren, einerseits nachgeholfen

Sie praegen das Marktbild

Chinesische ReMo-SprinterfahrerAusruestung ohne Betten jedoch mit 2 konfortablen Polstersesseln. Immer gerne fuer ein Foto bereit

Kashgar auf dem Markt

Kashgar Bussiness und Hektik praegen das Stadtbild

Ein sehr schoener Abschluss unseres Chinabesuches. Zu Gast bei Attawulla, Ehefrau Mirigul, Sohn Yasin und Tochter Ayzat

Weiter geht die Reise unter: Kirgistan, Usbekistan, Turkmenistan

Noch ein Detail zu dieser Strasse:Gebaut wurde sie des Erdoeles wegen.Die Herstellung wurde durch die Oelfirma finanziert.Die Kosten pro km sollen 10 000 000 Dollar betragen haben.

Unsere Spur durch "Westchina"Xian - Weijuan - Linxia - Xiahe Labrang - Tongren - Xining - Qinghai Hu-See - Zhangye - Jiayuguan - Dunhuang - Hami - Turpan - Korla - Luntai - Taklamakanwueste - Mingfeng - Pishan - Kashgar - Torugart